Forschung

Der Lehrstuhl für Energiesysteme befasst sich schwerpunktmäßig mit Problemstellungen aus der Energietechnik und verfügt unter anderem über Kompetenzen in den Bereichen:

  • Kraftwerkstechnik
  • Regenerative Energien
  • Messtechnik
  • Modellierung & Simulation

Der Lehrstuhl ist an verschiedenen nationalen und internationalen Forschungsvorhaben beteiligt, sowohl in Kooperation mit anderen Forschungseinrichtungen als auch in Kooperation mit Unternehmen aus der Industrie.

Die Kompetenzen des Lehrstuhls spiegeln sich auch in den betriebenen Versuchsanlagen und der verwendeten Messtechnik, insbesondere der Lasermesstechnik, wider. Die mechanische Werkstatt, das Elektroniklabor sowie das chemische Labor sind weiterhin essentielle Bestandteile des Versuchsbetriebes am Lehrstuhl.

Bezüglich Modellbildung und Simulation wird am Lehrstuhl für Energiesysteme mit folgenden Software Tools gearbeitet:

  • ANSYS Fluent, ANSYS CFX, ANSYS Mechanical (CFD/FEM)
  • APROS, Dymola (Dynamische Modellierung von Kraftwerken)
  • Aspen Plus, Ebsilon Professional, IPSE Pro (Thermodynamische Prozesssimulationen)
  • Catia V5 (CAD/CAM)
  • Factsage (Thermochemische Datenbank)
  • Matlab/Simulink

Unter anderem sind Kompetenzen in den Bereichen CFD-gestützte Brennerauslegung, Formoptimierung von Schaufel- und Dichtungsgeometrien, IGCC-Gesamtprozessbetrachtungen, ORC-Prozesssimulation, Modellierung von Vergasungs- und Verbrennungsprozessen (Biomasse, Kohle), sowie CFD-Simulationen von Reaktionskinetik, Deposition und Schlackefluss vorhanden.

Weiterhin gibt es am Lehrstuhl für Energiesysteme einen GuD-Simulator der Firma Siemens, der es ermöglicht, sämtliche Kraftwerksprozesse abzubilden und die Leittechnik des Kraftwerks zu testen.